Wirtschaft –  ökologisch UND ökonomisch!​​​​​

Bei der Gewerbeansiedlung werden arbeitsplatzintensive und klimaneutrale Unternehmen bevorzugt, z.B. keine Reifenlager-Logistiker. Hierzu sollen Leerstand sowie Verdichtung und Aufstockung genutzt werden. Kreislaufwirtschaft ist ein Ziel, für das wir eintreten und das wir fördern wollen.​

Groß-Umstadt als Teil der Öko-Modellregion Hessen-Süd beteiligt sich aktiv und fördert die Umstellung landwirtschaftlicher Betriebe auf Biolandbau, auch durch die Verwendung von regionalen Bioprodukten in den Kitas. Unsere „Odenwälder Weininsel“ wollen wir zu einer Marke für schonenden Umgang mit der Natur unter Annäherung an die Standards des Biolandbaus entwickeln.

Die Regionalvermarktung landwirtschaftlicher Produkte auf Wochenmärkten, durch Hofläden und Kooperationsmodelle wie beispielsweise die SoLaWi Gross-Umstadt wollen wir unterstützen.

Wir streben eine Bilanzierung des Wirtschaftens auf Basis der Gemeinwohlökonomie an.Wirtschaftspolitik muss nicht nur Gewerbesteuer sichern, sondern auch die Umwelt- und Sozialbilanz berücksichtigen. Zur Finanzierung unserer Gemeinwohlaufgaben ist die Grundsteuer kein Tabu.